Melo-Perlen stammen wie Conchperlen und Abaloneperlen aus einer Meeresschnecke.

Diese gibt es in verschiedenen Arten mit melodischen Namen wie
Melo broderipii, Melo volutes, Melo umbilicata,
zu deutsch Melonenschnecke oder Schöpfkellenschnecke.

Die Schnecke wird ca. 35 cm groß, kommt hauptsächlich von den Philippinen und wurde früher als Wasserbehälter und Gefäß genutzt und wie der Name schon sagt, haben die Eingeborenen damit ihre leckgeschlagenen Kanus leergeschöpft.

Sehr, sehr selten findet man runde bis ovale Perlen in den Farben gelb, orange, bräunlich mit Flammenstruktur (Porzellanperlen). Es sind stets sehr große Perlen mit Gewichten bis über 200,- ct.

Die bisher größte Melo Pearl mit über 397,52 ct wurde vor der Küste Vietnams gefunden.


Quellennachweis: Fa. Martin Wolf KG


Melo Pearls sind sehr selten, rund oder oval und oft über 200,-ct
Eine Melo-Perle





Letzte Aktualisierung  21.08.01
Copyright © 2000-2001 H. Braam. Alle Rechte vorbehalten.
Eine Produktinfo über Natur und Zuchtperlen, wie Akoyaperle, Südseeperle, Tahitieperle, Red Sea Pearl, Keshiperle, Biwaperle, Chinaperle, Mabeperlen und Kasumigaperlen. An Orienperlen werden die Blisterperle, die Flussperle und das Operculi, die Melo Perle, Melo Pearls beschrieben
Web-Design by H. Braam
eMail: webmaster@perlen-info.de
Web Site: http://www.Goldschmiede-Braam.de/